Betriebliche Gesundheitsförderung

Das Unternehmen prorücken® steht für Qualität und Nachhaltigkeit in der Umsetzung von Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung nach §§ 20 und 20a SGB V.  Unter der Geschäftsleitung von Sandra Seckler bietet prorücken folgende BGM Leistungen für Bildungseinrichtungen und Unternehmen an:

Maßnahmen Betriebliches Gesundheitsmanagement

  • Schulung „Berater/in Betriebliche Gesundheit“
  • Beratung und Umsetzung eines Gesundheitstages im Unternehmen
  • Ergonomische Arbeitsplatzberatung
  • Angebot von Gesundheitseinheiten im Unternehmen (Entspannungstraining – Progressive Muskelentspannung / Autogenes Training, Rückenfitness, Rückenschule)

Schulungen mit Workshop Charakter

Folgende Bildungseinrichtungen und Unternehmen schenkten uns bereits ihr Vertrauen:

  • Oberlandesgericht, Köln
  • Amtsgericht, Köln
  • TC Kleben GmbH, Übach-Palenberg
  • Deutsche Sporthochschule Köln
  • Omikron Systemhaus GmbH, Köln
  • SV Wuppertal e.V., Wuppertal
  • Kaufmännische Krankenkasse, Köln
  • Erlebniswelt Sport GmbH, Raesfeld
  • Bundessprachenamt, Hürth
  • Universität Siegen

Ihre Ansprechpartnerin zur Anfrage eines spezifischen Angebots ist Sandra Seckler. Sie erreichen mich telefonisch 0221 – 169 195 40 oder per E-Mail info@proruecken.de

Steuerliche Vorteile:
Mit Inkrafttreten des Jahressteuergesetzes am 1. Januar 2009 und rückwirkend auch für das Jahr 2008 wird die Förderung der Mitarbeitergesundheit zudem unbürokratisch steuerlich unterstützt. Immerhin 500 Euro kann ein Unternehmen pro Mitarbeiter und pro Jahr seither lohnsteuerfrei für Maßnahmen der Gesundheitsförderung investieren.

Es werden Maßnahmen steuerbefreit, die hinsichtlich Qualität, Zweckbindung und Zielgerichtetheit den Anforderungen der §§ 20 und 20a Abs. 1 i. V. mit § 20 Abs. 1 Satz 3 SGB V genügen. Hierzu zählen z.B.: Bewegungsprogramme, Ernährungsangebote, Suchtprävention, Stressbewältigung.

Nicht darunter fällt die Übernahme der Beiträge für einen Sportverein oder ein Gesundheitszentrum bzw. Fitnessstudio.

Quelle: BMG – Betriebliche Gesundheitsförderung